SoundsLikeVanSpirit

 

(EN) SoundLikeVanSpirit – A Collection of Europe’s Pavement Melodies Synopsis

I love traveling.

From the depths of my heart I do!.

I decided, three years ago, to go 100% for my passion in music and have the responsibility to develop my skills. For me that meant to be most of the time bound, for my four years of study, at one place in the Netherlands.

Meanwhile, I fell in love with this awesome project of a traveling sound engineer! .

While I couldn’t travel much, I traveled with him over social media. Connected and inspired!.

But see yourself!.

And check out his crowdfunding because sharing is caring!.

https://mobile.ulule.com/sounds-like-van-spirit-europes-pavement-melodies/?lang=de

A beautiful playlist and project!.

I hope you will get this beautiful music, film and stories out in the world!.

Thank you, Marten for all your inspiration and work!.

 

 

5 days Marrakesh -City of ghosts and colors

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Back in the days of 2017,
I have heard, you feel a sense in life when you get in touch with all of your body senses:
– Touching
– Tasting
– Smelling
– seeing and hearing the world around of you.
Full of energy, full of light.
Marrakesh is definitely a placed where you feel alive because all of your senses are immensely in tact and touch. So many colors, weird and beautiful smell and tastes you can’t imagine after you have explored them.

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I love to be around of good food and sunny weather and I had the pleasure to be also around amazing people which became so fast close friends like we felt as a family.

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I enjoyed every moment.

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I got so much inspiration to write songs, which I already did, that I can’t wait to show you the finished next song. (one is already the Song “Sicher, Ruhig und Klar”) Feeling empty, quiet and at the same time full of energy in this loud city.
I was wearing a headscarf to show my respect to a different country and culture.
One thing I noticed and have been aware of it ever since:
“ If you respect others, they respect you. “
More than this!.
They show you their gratitude for your acting and behavior.
In those times, where we live today, those things are more important than ever I think. Respect your differences!
Not only in culture things. In general. In Relationships. People are different. That’s the beauty of life. That makes life exiting.

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I realized at that moment, when 4 young women (All with headscarf’s) came to me, when I sat down on a bench, kissed me on both cheeks, hugged me and overwhelmed me with compliments about my beauty.
The whole experience was magical, spiritual. This whole trip changed my inner perspective and my inner progress.
In traveling for me I found the beauty of the knowledge and trust, that if I’m just starting and making my first brave steps to a journey and I trust to my intuition and belly feelings, everything is going to be fine and alright.
The Islam is a ancient religion and in the whole city you feel that old spirituality. Everywhere you can find links also to the catholic religion and I realized:
Every religion has the same core. Love.
I have learned another mindset –skill.

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“Everything what comes on my way, especially that where I’m skeptical if I like it at the beginning, is good, if I open myself to it and not vastly judge it.”
I have filled my eyes with great experiences for my memory but the eyes of the Moroccan people we have met were telling deeper harder life stories. In material focus those people have less that European standards but in spiritual, religion and cultural ways they have so much more that you can Bildschirmfoto 2019-02-03 um 01.15.03.pngnot by with any money.

Love is where understanding is. To understand we need to go in an open position to explore different cultures, which maybe scare us at the beginning, but just because we don’t understand them yet.

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This beautiful experience is nor nearly one and a half year ago and I’m sitting home on my laptop, drinking the last sip of Moroccan tea. Remembering.

So much happened after I returned from that travel home, that I wasn’t able to share and post something earlier. I want to reactivate this blog again and I’m glad that I’m able to share it with you know.
Better late than never.
Peace and love to everyone.

 

 

Dad funkeln in den Augen – That sparkles in the eyes.

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It was a magical evening!.

Concert: Lulo Reinhardt – Acoustic Lounge – 29.September.2017

  • 20 minute from the concert down below this article. Check it out!.

Special thanks to:

Lulo Reinhardt for having me!. Genius guitar https://www.facebook.com/lulo.reinhardt

Harald Becher amazing bass https://www.facebook.com/boglobech

Uli Krämer wonderful percussion https://www.facebook.com/UliKraemer

Winfried Schuld crazy keys https://www.facebook.com/winfried.schuld

The lokation!  Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ in  Höhr – Grenzhausen.

https://www.facebook.com/ZweiteHeimat/

 

Es war ein magischer Abend.

Ich, selbstkritisch wie ich bin, ärgerte mich zu Anfang noch über ein paar Patzer beim Gesang oder der Form eines Songs und dessen Abläufen, als ich ein ganz anderes Feedback von den Menschen im Publikum bekam.

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Das berührendste Feedback kam von einem Freund, nennen wir in Paul.

Paul sagte, zu Anfang wäre er mit dem Kopf voller stressiger Dinge, zum Konzert gekommen. Während Er der Musik lauschte änderten sich schleichend und langsam seine Gedanken und er ertappte sich bei den Worten „Warum mache ich mir Stress?. Es ist doch alles gut. Alles halb so wild. Ich bin hier und es ist schön.“  Es sei für ihn ein Wendepunkt gewesen in dem Er erkannte, was im Leben wirklich wichtig ist. Musik.

Es motivierte Ihn sich gleich selbst zu Hause hin zu setzten und Musik zu machen.

Das Er sich mir mitteilte und offenbarte, ausdrückte und zeigte wie sehr ich ihn berührte, hat wiederum mich berührt und wir fühlten uns verbunden.

Darum geht es in Musik!.

Abgetrenntheit zwischen Menschen nieder reißen und sich mit dem gegenüber verbunden zu fühlen. Wir sind nicht allein, auch wenn es im Alltag oftmals so scheint als würde jeder nur für sich Leben. Wir sind alle verbunden und Musik ist der Zugang. Mit Musik können wir uns gegenseitig stützen, trösten und motivieren über uns selbst hinaus zu wachsen und erfüllter zu Leben.

Für Paul war dieser Abend perfekt wie er war, ob mit oder ohne Patzer. Wenn ich auch nur einen Menschen so berühren kann soll es für mich auch perfekt gewesen sein.

Danke für dieses Feedback.

Seit dem ich wusste, dass ich mit diesen wunderbaren Musikern auf der Bühne stehen darf, war ich aufgeregt. Ich wollte es besonders gut machen. Solch ein Lampenfieber hatte ich schon lange nicht mehr. Dadurch war ich zu Anfang des Konzertes noch sehr konzentriert und bedacht, keine Strophe zu vergessen. Zu sehr im Kopf. Bei dem Song „Halleluja“ konnte ich endlich vom Kopf her los lassen und mich in Gefühle fallen lassen. (Ein Lied was ich schon 100 mal gesungen habe und nicht d)Das hat mir wieder bewusst gemacht wie wichtig es in der Musik ist los zu lassen. Los zu lassen von der Angst Fehler zu machen, denn diese gehören zu einem guten Konzert und machen es erst einzigartig. Angst nicht gut genug zu sein. Wenn ich mein bestes gebe bin ich gut genug. Darüber hinaus besser zu sein als mein bestes, ist zu viel des Guten und gar nicht nötig. Los lassen, mich der Musik, den Musikern in meinem Rücken anzuvertrauen und fallen zu lassen in ein Lied, eine Emotion, mit dem Mut mich verwundbar und sensibel zu zeigen im Vertrauen darauf das das Publikum sich ebenso öffnet, darum geht es. Zumindest für mich.

Meine Familie im Publikum zu wissen und ihre strahlenden Gesichter zu sehen hat mein Herz erwärmt.

Nach dem Konzert schwebte ich noch 2 Tage in anderen Sphären. Friede. Dieser Auftritt hat mir Frieden gebracht. Ich war leer. Positiv leer, ruhig und klar.

Das Leben ist ein riesiges Abenteuer. Es steckt voller neuer Überraschungen auch wenn du denkst du hast alles schon erlebt. Ich habe schon ein paar Auftritte erlebt doch solch einen Abend noch nie.

Danke dafür!.

 

Für alle, die es genießen wollen, hier noch knapp 20 Minuten vom Konzert, für euch.

For all of you, who want to enjoy it also, here 20 minutes from the concert.

3 songs for you :

  1. Ungewiss
  2. Halleluja! My favorite. Starts at minute 03:00 =)
  3. Fragile

 

 

Atlantikküste – Surfen – Erkenntnisse

Zwei Wochen surfen an der Atlantikküste Frankreichs verblassen jeden Tag mehr.

Bevor sie ganz im Nebel der Vergangenheit verschwinden und verblassen versuche ich mit 4-5 Sätzen die Erfahrungen noch einmal zu Papier zu bringen.

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Zwei Wochen,

kam mir vor wie ein kleines ganzes Leben.

Alles war dabei, von Emotionen, Freude,  Ängsten und vielen neuen Erfahrungen.

  • Die Erfahrung einer Gemeinschaft in der Ich mich aufgehoben fühlte durch das ganze Team was sich sehr rührend um einen gekümmert hat, egal mit welchem Anliegen.
  • Das gute Essen, wovon ich jetzt, zurück in meiner Studentenbude, immer noch Träume.Jeden Tag mit viel Liebe frisch zubereitet und unter Berücksichtigung aller Extrawürste von Vegan bis Laktoseintolerant.
  • Der qualitativ hochwertige Unterricht wo mir von Grund auf die kleinsten Schritte beigebracht wurden worauf man beim surfen zu achten hat. Von Aufstehtraining an Land bis zu Anweisungen im Wasser auf der Welle.
  • Die Sonne, die mich morgens weckte.22446896_2093931190619379_27943522_n.jpg
  • Die Ruhe und Stille um wieder zu mir zu kommen. Durch zu atmen und zu versuchen im Hier und Jetzt anzukommen, was einem im Alltag schnell verloren geht.
  • Die verzweifelten Versuche mein Mobiltelefon für 2 – 3 Tage einmal auszustellen.
  • Die Geduld die ich wieder lernen musste, mit mir selber. Geduldig zu sein mit mir selbst, wenn ich nicht so schnell alles konnte wie ich wollte.
  • Geduld und Zuversicht in meinen eigenen Entwicklungsprozess.
  • Erkenntnis, wenn ich mir genug Zeit lasse und dran bleibe ich an meine Ziele komme.
  • Die Erkenntnis sich nicht zu vergleichen, auf mich selbst zu schauen und nicht so viel nach rechts und links, weil andere Menschen haben nen anderen Rhythmus und ich muss auf meinen hören.
  • Die Erkenntnis nichts persönlich zu nehmen. Wenn mir jemand etwas sagt und ich es falsch verstanden habe oder mir nicht sicher war, ihn gleich offen und ehrlich anzusprechen „ Hey, wie meinst du das jetzt gerade?“ Zu kommunizieren mit anderen, direkt, weil keiner in mich hinein schauen kann und wissen kann wie es in mir ausschaut.Wellenreiter 2b (4 von 4).jpg
  • Ganz wichtig!. Mir das zu nehmen was ich möchte und brauche, auf positive, charmante Art. Mit Witz. Denn Ich bin selbst dafür verantwortlich dass es mir gut geht und ich war erstaunt wie viel Menschen bereit sind zu geben wenn man sie offen danach fragt. Ich konnte meine Angst vor Abweisung ablegen.

 

Vom surfen kann man so viel über das Leben lernen.

Dass du wenn du am Anfang stehst, bei allen Dingen die du neu Anfängst, erst einmal investieren musst, ins Blaue hinein. Du musst Energie aufbringen und weißt nicht was dabei raus kommt. Was du raus bekommst. Du musst erst mal eine gewisse Energie aufbringen, auf gut Glück und schauen wie weit du damit kommst. So ist es beim surfen auch.

Du paddelst raus und du weißt noch nicht was du bekommst. Du musst geduldig sein.

Wenn du gleich die erst beste Welle nimmst die du siehst ist es vielleicht nicht die beste, daher macht es Sinn auf die richtige Welle zu warten und nicht jede Welle zu nehmen.

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Auf gute Dinge warten zu können ist daher auch eine der Lehren des Surfens. Das man seine Kraft nicht verschwendet und auf den richtigen Zeitpunkt wartet.

Den Zyklus des Meeres erkennt und sich daran anpassen kann und ihn erkennt.

Sich diesem Zyklus unterwirft ansonsten wird man vom Brett geworfen.

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Wenn eine riesen Welle auf dich zugestürzt kommt, sich genau vor dir groß aufbaut, du in Schockstarre verfällst, unfähig zu reagieren und mit den letzten Gedanken „Oh mein Gott das überleb ich nicht“ umgehauen und unter Wasser gedrückt wirst, dich 5 mal überschlägst und denkst du würdest ertrinken, du es trotzdem überlebst, wenn du Ruhe bewahrst und die Welle über dich ergehen lässt, bis du wieder Orientierung hast und nach Luft schnappen kannst. Egal wie schlimm etwas, das vor dir liegt, auch ausschauen mag, du wirst es überleben.

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Nach dem ersten Studiumsjahr habe ich Musik 1 Monat lang nicht mehr angepackt. Nicht gesungen, nicht gespielt oder Musik gehört. Ich war bedient. Das war Arbeit, Stress und der Spaß verging. Da brauchte ich eine Pause.

Im Surfcamp hab ich in der ersten Woche meine Lust am musizieren wieder gefunden und einen neuen Song geschrieben. Es gab jemanden den ich toll fand und daraus ist der neue Song entstanden, außerdem war ich die erste Woche noch allein und kannte nicht viele.

Es gab einen Moment wo ich mit der Gitarre nachts draußen saß und leise für mich anfing zu singen. 3-4 Leute setzten sich zu mir und ich merkte wie diese anfingen aufmerksam zuzuhören und da wurde mir wieder klar wieso ich Musik studiere und es so liebe.

Diese Kommunikation zwischen mir, dem Publikum, anderen Menschen. Dass ich mich quasi öffne, mein innerstes preisgebe und mich verletzlich zeige, meine Emotionen ausdrücke und Menschen da sitzen mit großen Augen,  es genießen dem zuzuhören und mir danach für diesen Mut mich zu zeigen  danken, sich emotional mitreißen lassen und meine Emotionen teilen. Das so eine ganz warme Atmosphäre entsteht mit Kerzenlicht und jemand anderes plötzlich anfängt mit zu singen und das ganze irgendwie größer wird als ich selber.

Eine Atmosphäre wird, wo man sich fallen lassen kann, sich aufgehoben fühlt und zu Hause, wie eine Decke die man sich überlegen kann, sich einkuscheln kann und einfach ist.

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Ganz im gegenwärtigen Moment .

Man mit allen anderen Anwesenden in dem Moment verbunden ist.

Die Trennung aufgehoben wird die zwischen Menschen herrscht und man eine Gemeinschaft und Verbundenheit spürt.

Halleluja =D .

Danke an das Campteam! An die Organisation! An den Fotografen und alle anderen tollen Menschen die ich kennen lernen durfte! .

Falls ihr jetzt auch neugierig geworden seid und auch aufs Brett wollt checkt die links mal aus.

https://www.alunphoto.com

Super Fotos Alex!

https://www.instagram.com/explore/tags/outsidesurftravel/

https://wellenreiter.com

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Das erste Jahr – Abenteuer Studium -überlebt!!!!.

Auf geht’s in die zweite Runde,

doch bevor das neue Semester mich komplett in seinen Klauen hat hier für euch das Abschlussvideo meiner letzten praktischen Gesangsprüfung.

Viel Spaß beim reinschauen.

Danke nochmals an alle Studenten die mich so schön begleitet haben und an Hubertus Schumacher, der mir beim zusammenschneiden und bearbeiten geholfen hat!.

P.S. Auch hier ist das letzte Lied wieder eine Eigenkomposition.

 

 

Lead vocals Isabelle Wolff

 Songs:

Set fire to the rain – Adele

Set them free – Sting

Ungewiss – Isabelle Wolff

Thanks to the Band:

Keys: Tim van Buitenen

Drums: Marek Schnieders

Bass: Fernandito Beaumont

Guitar: Floris Bremer

Backing vocals: Lucina Tabea , Esther Kruppa

Woooooow – was für zwei super Tage

Als Kölner fällt es mir schon schwer Düsseldorf zu loben, doch nach dem Konzert von André Krengel (www.andrekrengel.com)  und

Mike Dawes (http://facebook.com/mikedawesofficial)

am 27. April in der Jazz Schmiede komme ich da nicht mehr umhin – zwei nette und hochbegabte Musiker. Ich hatte das Glück, auf der Gästeliste zu stehen (als Student muss man ja schauen wo man bleibt 😉 ) und eine Freundin konnte noch eine Karte von der Warteliste ergattern.

Am nächsten Tag katerten meine Freundin und ich entspannt mit Bier, Homus und Baguette, an einen gemütlichen Platz am Rhein in der Sonne (kleinen Sonnenbrand inklusive) aus.

Endlich ergab sich auch die Ruhe und Zeit einem guten Freund aus Japan sein verdientes Ständchen zu singen!

Nobuhiro Misaki  – Das ist für dich!!! =) Greetings to the other side of the world (Japan)!

Wenn ich daran denke, dass ich vor 2 Jahren um diese Zeit auf dem Jakobsweg unterwegs war und Nobuhiro und seine Frau dort kennengelernt habe, bekomme ich gleich wieder Gänsehaut und Fernweh. Wir trafen uns in einer Herberge hoch oben in den Bergen und ich stöberte in einem Akkorde-Buch, als sich Nobuhiro die Gitarre in der Ecke schnappte und leise anfing die Akkorde der aufgeschlagenen Seiten zu spielen. Es war schön, Ihn und seine Frau treffen zu dürfen, gemeinsam Musik zu machen und zusammen zu sitzen und über das Leben zu reden.

Am nächsten Tag von Düsseldorf gleich eine halbe Stunde weiter nach Köln, um selbst ein Konzert zu gegeben. Bei RTL gespielt. Nicht vor der Kamera sondern dahinter aber dafür ganz nah an den Mitarbeitern. Das Gebäude von RTL war ein sehr sehr großes Ding. Ohne Travelguide hätte ich mich da restlos verlaufen. Die Konstellation in der wir gespielt haben war auch neu.

Im Trio:

Janelyn Animo

Hubertus Schumacher

und Ich.

Hat besser funktioniert als von mir erwartet, bei nur einer Probe im Voraus. Das Wetter und der Blick auf den Kölner Dom waren auch wunderschön.

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Rundum 2 gelungene Tage von einer Woche Ferien.

Übrigens – die Niederländer kennen keinen Tanz in den Mai !!! Für mich nicht nachvollziehbar und eigentlich nicht tolerierbar =D.

The magic guitar

In meinen Voorjaarsvakantie ( Frühlingssemesterferien ) habe ich einen guten alten Freund, mit dem ich über Jahre im Duo „Coverstreet lite“ Musik gemacht habe, nochmal besucht. Wir haben zusammen musiziert und uns unsere neuesten Tricks gezeigt.

Seiner hat mich wirklich fasziniert und den möchte ich mit euch teilen.

Viel Spaß!

und was ist magic?

  • Die Gitarre stimmt sich von selbst!!! Der Trick steckt hinter dem Gitarrenkopf. Dort ist ein elektrisches Stimmgerät angebracht was die Gitarre automatisch, in die gewünschte Stimmung bringt!.

P.S. An meiner Kameraführung arbeite ich noch =D.

2017 is in planning

Ich habe mich mit Petra

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vom Haus der offenen Tür in Sinzig zusammengesetzt. Im Juli möchte ich nochmal ein Seminar des ´Erasmus+ Program´ – „The Sound of Music “ also voll mein Ding – besuchen und sie half mir bei der Bewerbung. Danke an dieser Stelle.

Das Thema des Seminars ist der therapeutischen Einsatz von Musik  und dessen Wirkung auf den Menschen. Für mich als gelernte Ergotherapeutin natürlich sehr spannend. Noch dazu, dass das Seminar in Spanien stattfindet =).

Falls es klappt und ich genommen werde, berichte ich natürlich von meinen Erfahrungen.

Ihr dürft aber nicht nur dafür Daumen drücken, sondern auch für meine Bewerbung bei „Schön Tön“  in Sinzig.

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Das Hot veranstaltet dort am 29. April einen Bandcontest und ich habe mich beworben.
Der mit der meisten Publikumsresonanz räumt am Ende das Preisgeld ab.

Sollte ich also angenommen werden, bin ich auf eure Unterstützung angewiesen =).

Hier der link mit detaillierten Infos :

http://schoentoen.de/sinziger-musiknacht-am-29-april-2017/

THE LITTLE SURPRISE ?!

  • A video of my first exam on my major subject SINGING in the Netherlands!

The assignment was to sing 3 songs with a band, that I had to put together and instruct all by myself.

Here you see the songs of the set and the involved musicians:

The songs:

Moondance – Van Morrison

Luka – Suzanne Vega

Let him go – Isabelle Wolff

The band:

Joost Scheltes – guitar

Tim van Buitenen – piano

Max Boquoi – bass

Marek Schnieders – drums

Special thanks on this point to the boys of my band, that supported me in making a really great exam.

I got the result of a “7“ which is a “well done“ in the Netherlands. You can reach 0 up to 10 points, but as good as never there is a 10 =D.

I also did the lead-sheets for all of the songs. This was the second time for me and really a challenge, because this time for this I used a special notation program called “Sibelius“.

( For all the musicians – here is a short video, to show you Sibelius https://www.youtube.com/watch?v=y1wRIPhabko )

When you understand the process (like with most of the things in life), it just works out fine.

Now I’m starting with my 2nd semester – next challenges.

You know what they say 😉 =

“ After the exam is before the exam.”

Premiere!.

 

Mein erstes Wochenende nicht zu Hause! =D.

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Ich blieb mein erstes Wochenende über in Gronau und fuhr nicht in die alte Heimat, am Rhein. Für mich ein neuer Schritt auf dem Weg des Wachstums.

Um mir das Heimweh zu vertreiben habe ich viel unternommen.

Ich bekam Besuch von einem Bandkollegen.

Wir Frühstückten im letzten Sonnenschein des Jahres,  auf meinem Balkon.

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Kochten lecker Essen am Abend bevor es weiter zum Konzert an meiner Uni ging.

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Tagsüber besuchten wir in Gronau das Rock&Pop Museum.

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Es gab sogar eine Trance-Glocke! Vorher noch nie gesehen geschweigeden gehört, doch wenn man unter das Teil geklettert ist hats einen umgehauen. Das war wirklich mal „dolby surround“!. Daneben lag die erste handgeschriebene Version von Peter Bursch´s Gitarren Buch, mit dem wohl schon viele Neulinge anfingen sich mit diesem Instrument vertraut zu machen, inklusive meinerseits.

 

Entzükende Tanz-Beschreibung  inklusive!.  Frei nach dem Motto : „How to dance“ oder “ How to chose the right dance partner„.

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  • Man(n) beachte das Kleingedruckte.

 

Am Drilandsee war ein Stadtfest mit Blasmusik und Currywurst Pommes Rot/Weiß. Spätestens da war mir die Heimat so nah das jegliches Heimweh vergessen schien.

Der Männergesangsferein (mit ein paar Frauen!) schmetterte Hits wie : „wir lagen vor Madagaskar“  oder „Veronika der Lenz ist da“ und nicht zu vergessen „Auf der Reeperbahn nachts um halb ein “ =D

An diesem aufdringlichen Maskottchen kam ich leider nicht vorbei….also ….Freundliche Miene zu bösem Spiel!.

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Eine Zimmerpflanze habe ich jetzt auch, das heißt also, so langsam wirds ernst! =D ob ich hier genauso wurzeln schlage wie diese Pflanze? Wir werden sehen.

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Gronau hat also einiges zu bieten, und wenn es nur der Ruf der Kriminellsten Stadt Deutschlands ist.

„Hey, im living in the dangerous place ever man!”

Wenn das keinen Eindruck schindet, bei wem auch immer, dann weiß ichs auch nicht =D.